Presseberichte

Am 21. Juli berichtete die Sächsische Zeitung über eine Anfrage der FDP-Stadträte zum Wasapark:

Nach dem Auszug des DDR-Museums aus dem Wasapark im Osten Radebeuls, fragen Bürger immer wieder nach, was aus dem Areal werden soll. Die jüngste Nachfrage richtete sich an Stadträte der FDP in einem Bürgertreff.

Stadtrat Frank Sparbert (FDP) erläuterte, dass es letztendliches Ziel der Stadt sei, die Plattenbauten abzureißen. An deren Stelle sollten eher weniger hohe Gebäude stehen. Allerdings hat die bisherige Bauweise auch Bestandsschutz. Die Besitzer, eine spanische Gesellschaft, würde kaum auf Gewerbefläche in den hohen Bauten verzichten, so lange sich diese noch vermieten lässt. Volkmar Kunze, Ex-OB von Radebeul für die FDP, sagte, dass seines Wissens mehr als drei Viertel der Gewerbefläche saniert und vermietet seien.

Auch das Gebäude, in dem sich das DDR-Museum befand, soll wieder vermietet werden. Nach Mietern wurde schon gesucht.

In ihrer Ausgabe vom 20. Juli berichtete die Sächsische Zeitung über die Bemühungen der Radebeuler Liberalen um eine Verbesserung der Situation an Schwarzes Teich:

Hier treffen sich alljährlich Radebeuls Chöre und singen vor Hunderten begeisterten Zuschauern Volkslieder in den Wald. Chorsingen an Schwarzes Teich ist in Radebeul ein Begriff. Doch was dem Treffen der Liederfreunde seinen Namen gibt, der nach dem Kaufmann Georg Wilhelm Schwarz (1782–1842), dem Besitzer des tiefer gelegenen Weinguts Friedstein, benannte Teich, das sieht derzeit jammervoll aus. Viele wundern sich auch, warum im Vergleich zu früheren Jahren, wo es auch trocken war, so wenig Wasser im Teich ist.

Eine grüne Brühe bedeckt noch den Boden voller Schlamm. Abgebrochene Äste umliegender Bäume sammeln sich im Teich. Ein paar Molche sollen noch drin sein. Der Mittelpunkt von Radebeuls Waldpark erschreckt mit seinem Aussehen die vielen hier vorbeikommenden Wanderer jede Woche mehr.

In Schwarzes Teich sollte dringend aufgeräumt, der Teich entschlammt werden. Am besten gleich in diesen Tagen, wo er sowieso kaum noch Wasser hat, rieten FDP-Stadtrat Frank Sparbert und Radebeuls Ex-OB Volkmar Kunze auf die Nachfrage von Bürgern zu dem schlechten Zustand.

Von Baubürgermeister Jörg Müller (parteilos) kam jetzt dazu eine Antwort. Der Teich sei nicht bewusst abgelassen worden, sondern weist aufgrund eines defekten Auslasses und der derzeit extrem geringen Wasserzufuhr einen sehr niedrigen Wasserstand auf. Dies ist fürs Entschlammen sehr gut, so Müller, da die zu bearbeitenden Bereiche schon abtrocknen können. Den Schlamm herauszuholen sei schon länger geplant. Das notwendige Vergabeverfahren für die Bauleistungen wird gerade vorbereitet. Die Ausschreibung soll am 24. Juli passieren, heißt es aus dem Baudezernat.

Wenn sich wie gewünscht eine Baufirma findet, dann könnte am 10. September mit den Arbeiten zum Entschlammen begonnen werden. In einem zweiten Bauabschnitt soll dann der defekte Teichmönch – jener Überlauf, der vor dem Auslass aus dem Teich ragt – ersetzt werden. Zusätzlich würde der reguläre Wasserverlauf verlegt, um eine bessere Durchströmung des Teiches zu erreichen. Dies sei notwendig, da die Wasserqualität in der Vergangenheit nicht zufriedenstellend war, sich immer wieder viele Algen und Bewuchs bildeten.

Auch das Verlegen des Wasserverlaufs ist bereits geplant, wozu auch der Bau eines neuen Mönchs gehören wird, so Müller. Allerdings muss dazu die Untere Wasserbehörde ihre Zustimmung geben. Die Unterlagen aus Radebeul sind eingereicht. Wenn das genehmigt ist, würden auch diese Arbeiten ausgeschrieben. Müller: „Wir hoffen derzeit, dass die Genehmigung uns zeitnah erreicht, um direkt anschließend an die Entschlammung die weiteren Arbeiten ausführen zu können.“

Erst wenn beide Vorhaben, Schlamm raus und Zu- und Ablauf neu angelegt, erledigt sind, ist ein vollständiges Befüllen des Teichs wieder möglich.

„Ich denke, dass damit Ihr Anliegen vollständig durch die Stadtverwaltung aufgenommen wurde, weil es bereits geplant ist und aktuell vorbereitet wird“, schreibt Jörg Müller an Stadtrat Frank Sparbert. Und die Radebeuler können wahrscheinlich Ende des Jahres wieder mit Freude an Schwarzes Teich vorbeiwandern.

In ihrer Ausgabe vom 7. April berichtete die Sächsische Zeitung über eine erfolgreiche Initiative der Freien Demokraten zum barrierefreien Zugang zum Lebensmittelmarkt in der Waldstraße:

Was lange währt wird endlich gut, kann über der neuesten Nachricht aus dem Wohngebiet an der Waldstraße in Radebeul-Ost stehen. Seit zwei Jahren möchten Anwohner dort einen barrierefreien Zugang zwischen den benachbarten Häusern und dem Netto-Markt. Jetzt wird es bald soweit sein.

Radebeuls ehrenamtliche Behindertenbeauftragte Angela Seidel hat sich gemeinsam mit Barbara Sehnert (FDP) im Sozialausschuss des Stadtrates für den neuen Weg an der Böschung eingesetzt. Sozialamtsleiter Elmar Günther sorgte dafür, dass für das Vorhaben der richtige Fördertopf angezapft wird. Und jetzt ist der Bescheid mit dem Baugeld von 25 000 Euro für den geschwungenen Weg da.

Peter Heil, Unternehmer in Radebeul, besitzt die direkt neben dem Markt befindlichen zwei Häuser. Er hat sich gemeinsam mit den Grundstücksbesitzern – Netto und Stadt – die die Fläche dafür zur Verfügung stellen, um die Genehmigungen gekümmert. Heil will sich in den nächsten Wochen dafür einsetzen, dass der über den Hang geschwungene Weg mit nur leichtem Anstieg gebaut werden kann. Möglichst bis zum Sommer soll er angelegt sein – dann können Muttis mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Senioren mit Rollator ohne – wie heute – einen großen Umweg gehen zu müssen, zum Markt gelangen.

In ihrer Ausgabe vom 7. Februar 2018 berichtete die Sächsische Zeitung über den Kreisparteitag der FDP Meißen, die Wiederwahl unseres Kreisvorsitzenden Maximilian Schikore-Pätz und den Vorstoß der Freien Demokraten, allen Bürgerinnen und Bürgern per Livestream Einblick in die öffentlichen Beratungen von Kreis- und Stadträten zu gewähren:

Knapp 40 von insgesamt 130 FDP-Mitgliedern im Landkreis haben jetzt den 28-jährigen Radebeuler Maximilian Schikore-Pätz zu ihrem Kreisvorsitzenden gewählt. Nach Angaben der Partei erhielt er 97 Prozent der Stimmen. Als Stellvertreter fungieren weiterhin die Lommatzscher Bürgermeisterin Anita Maaß und der Kreistagsabgeordnete Martin Bahrmann, sowie Helmut Froböse aus Radebeul.

„2019 wird für uns in Sachsen ein entscheidendes Jahr. Nachdem die FDP den Wiedereinzug in den Bundestag deutlich geschafft hat, können wir positiv und voller Energie in die nächsten zwei Jahre starten“, so Schikore-Pätz. Der Kreisverband Meißen wolle das Comeback der Freien Demokraten auch hier fortsetzen.

Inhaltlich haben die Liberalen eine Initiative gestartet, mit deren Hilfe sie die Politik wieder näher an die Bürger herantragen möchten. Dazu fordern sie, öffentliche Sitzungen von Gemeinde-, Stadt- oder Kreisräten sowie Ausschüssen künftig per Livestream im Internet zu übertragen. Zudem sollten öffentliche Einrichtungen wieder für Parteitage und ähnliche politische Veranstaltungen nutzbar sein. Dies war in Sachsen im Zuge des Erstarkens der NPD stark eingeschränkt worden.

Am 28. August 2017 berichtete die Sächsische Zeitung über die Lärmschutzkonferenz in Weinböhla, bei der die Freien Demokraten durch unseren Radebeuler Stadtrat Jan Mücke vertreten wurden:

[…]Allerdings moniert Jan Mücke, der als Radebeuler selbst vom Bahnlärm betroffen ist, dass es zu viele Ausnahmen gibt. Selbst wenn 90 Prozent der Waggons umgerüstet seien und leisere Bremsen hätten, fielen dennoch die ein, zwei Waggons auf, bei denen das noch nicht der Fall sei, so Mücke, der für eine marktwirtschaftliche Lösung plädiert. „Die Spreizung bei den Entgelten für die Trassennutzung liegt momentan bei drei Prozent. Wir müssen diese vergrößern und dafür sorgen, dass jemand, der mit dem Güterzug nachts oder am Wochenende fährt, deutlich mehr bezahlt“, so Mücke.

Ähnlich wie die Vertreter der Bürgerinitiativen moniert er die Diskrepanz zwischen berechnetem Lärm und tatsächlichem Lärm. „Ich kann nicht verstehen, dass am Fachkrankenhaus lediglich auf Coswiger Seite eine Lärmschutzwand geplant ist, wo doch klar ist, dass der Schall auf den Radebeuler Hang reflektiert wird“, ärgert sich der FDP-Stadtrat […].